Josef Fritzl, el electricista austriaco que secuestró y violó repetidamente a su hija aseguró en la indagatoria: ?no soy un monstruo? [1]. Hay que admitir que Josef pudo hacer cosas peores: pudo haberse lanzado a la presidencia y una vez en ella hacerse reelegir comprando votos con puestos; pudo, una vez en el poder, pelear con la rama judicial porque esta le encarcela a sus amigos; pudo, asimismo, formar partidos con todos los criminales que encontrara al paso; pudo calumniar a sus opositores sin ninguna prueba… Sí, definitivamente, el señor Fritzl pudo hacer cosas peores; al fin y al cabo sólo le arruinó la vida a ocho personas y no a millones. Josef Fritzl+ monstruo
ein Gedicht vorgelesen, einige Einzeichnungen, ein paar Fotos aus Andernach, wo Vivi ganz überraschend zu meiner größten Freude am Samstag, dem Tag nach Opas Geburtstag und 3 Tage vor ihrem eigene, mit ihrer Mutter Nele und ihrem kleinen energischen Brüderchen Dominik ankam. Am Schluß eine Aufnahme, wie sie aus der Gitarre leise Töne hervorzaubert. Das Gedicht: Dienstag, 18. September 2007, 14.06 Uhr ordentlich geschrieben: Liebe Vivi, liebes Kind, bist gescheit und bist geschwind. Hüt Dein Herz, der Liebe sei es, wichtiger ist Nichts! Verzeih es, wenn die Andern Herz vermissen lassen, erwarte nicht, daß sie die Liebe fassen! Wer dein Lieb nicht will, den lass halt gehn, frei nur ist das Lieben schön! Sieben Jahre sind geschafft, geb’ die Lieb dir Segenskraft, Vieler Erdenjahre Freud, Einsicht in auch manches Leid, das uns nicht erspart bleibt! Nehmen wir’s aus Gottes Hand, sind wir eng mit Ihm verwandt, nutzen Erdenleben, Lieb zu lernen, Geben! Kommen selig an, wo die Lieb begann! Helfen,Dienen,s